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Samstag, 22.September Oktoberfest im MGH

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MehrGenerationenHaus
Wunschzettelbaum

Besonders in der Vorweihnachtszeit gehören Wünsche einfach dazu. Geschickt äußert man sie im richtigen Moment – und oft werden sie schon von der Familie oder Freunden erfüllt. Doch wie ist es mit Menschen, die alleinstehend sind oder Pflege benötigen?

All jenen, bei denen es mit der Wunscherfüllung etwas schwieriger ist, hilft jetzt die Idee der Bad Wörishoferin Anita Wagner. Mit ihrem „Wunschzettelbaum“ möchte sie pflegebedürftigen Menschen helfen, ihre Wünsche zu erfüllen – und das ganz anonym, denn die Geschenk-Stifter und Beschenkten wissen nichts voneinander. Das System des „Wunschzettelbaums“ soll Freude bereiten, ohne die Verpflichtung sich bedanken zu müssen.

Um ihre Idee in die Tat umzusetzen, sprach Anita Wagner mit Marc Engstle, dem Geschäftsführer der Ambulanten Krankenpflege. Der war sofort begeistert und fragte bei anderen Pflegediensten, Alten- und Pflegeheimen nach. Die Idee bekam ausschließlich positive Resonanz. Die Pflegerinnen und Pfleger, die mit den Menschen zu tun haben, kennen deren kleine Wünsche und gaben sie an Anita Wagner weiter.

Weihnachtsaktion: So funktioniert der Wunschzettelbaum im MGH

Auch Ilse Erhard, die Leiterin der „Guten Stube“ des Mehrgenerationenhauses, war vom „Wunschzettelbaum“ angetan. Und nun steht im Mehrgenerationenhaus ein wunderbar geschmückter Weihnachtsbaum, an dem nicht nur Kerzen leuchten und Kugeln glänzen. Es hängen nämlich auch 25 Wunschzettel daran. Auf den Wunschkärtchen stehen der Vorname, das Alter und der Wunsch des zu Beschenkenden.

Auf der Rückseite ist das jeweilige Seniorenwohnheim oder der Pflegedienst vermerkt, bei dem das Geschenk abgegeben werden kann. Die Organisatoren der Aktion bitten darum, nur neuwertige, aber keine benutzte oder abgetragene Ware zu bringen. Diese wird nicht angenommen. Auch Gutscheine oder Geldbeträge können nicht akzeptiert werden, schließlich geht es um die Erfüllung genau des einen Wunsches, der auf dem kleinen Kärtchen geäußert wurde.
Seniorenheime: So werden die Pflegebedürftigen an Heiligabend beschenkt

Die Ideengeberin Anita Wagner hat in den Heimen und Krankenpflegestätten Tüten hinterlegt, in denen die Geschenke den Menschen hübsch verpackt kurz vor Heiligabend übergeben werden – als echte Überraschung. Wer ein Geschenk machen möchte, sollte zu den Öffnungszeiten des Mehrgenerationenhauses zum Wunschzettelbaum gehen. Dort nimmt man ein Kärtchen herunter, sucht nach dem gewünschten Geschenk und bringt es in die auf dem Wunschzettel erwähnte Einrichtung. Also entweder zum Kreis-Seniorenwohnheim Am Anger, zur Ambulanten Krankenpflege Bad Wörishofen, zur AWO-Seniorenresidenz oder zum Ambulanten Pflegedienst Marion Körber.

Das ist ganz im Sinne von Mutter Teresa, die einmal sagte: „Wir können keine großen Taten vollbringen, aber kleine Dinge mit großer Liebe tun.“

 

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